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Veranstaltungsarchiv Hansa 2008
1. Mai 2008  
Montantrödelmarkt
 
 
Zum 6. Mal findet an Christi Himmelfahrt ein Montantrödelmarkt auf der Kokerei Hansa statt!  
Von 11 bis 17 Uhr können Besucher und Anbieter ins Geschäft kommen und Arschleder, alte Grubenlampen oder historische Zechenschilder den Besitzer wechseln.  
 
Montantrödelmarkt  
Ort: Kokerei Hansa  
Zeit: 11 bis 17 Uhr  
Weitere Informationen  
 
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1. Juni bis 27. Juli 2008  
Museum der Orangengärtnerin - Rauminstallationen von Cornelia Regelsberger
 
 
Wo stille Blüten in grellem Orange und laute Kompressoren in zurückhaltendem Braunschwarz aufeinandertreffen, ist Auseinandersetzung gewollt.  
In die ehemals männliche Arbeitswelt der Kompressorenhalle hat sich eine weibliche Lebenswelt eingewoben: umhäkelte Alltagsgegenstände aus dem Leben der Orangengärtnerin stehen und bewegen sich neben den eisernen Kompressoren – und erzählen dort, wo einst verbotene Stadt war, auf der Kokerei Hansa, wo heute ein Ort der postindustriellen Rückeroberung der Natur entstanden ist, die Kulturgeschichte des Gartens und die der Frauen neu. Vor dem Hintergrund der Orangengärtnerin, die es so nie gab...  
 
Ausstellung: Museum der Orangengärtnerin  
Ort: Kokerei Hansa, Kompressorenhalle  
Dauer: 1. Juni bis 27. Juli 2008  
Eröffnung: 1. Juni 2008, 12 Uhr  
Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr  
Rede zur Eröffnung  
 
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25. Mai bis 3. August 2008  
„Hansa – Nach der Schicht“ von Anke Schulte-Ostwinkel
 
 
„Hansa – nach der Schicht“ heißt die Ausstellung von Anke Schulte-Ostwinkel, die am 25. Mai in der Waschkaue der Kokerei Hansa eröffnet wurde.  
Die Künstlerin hat die Kokerei Hansa noch zu Betriebszeiten kennen gelernt und erinnert sich gut an das damalige Erscheinungsbild der Industrieanlage. Heute geht sie den Fragen nach, die sich erst nach der Stilllegung der Kokerei stellten. Welche Rolle die Industrieanlage noch im Leben der Menschen spielt, wo Hansa noch im Alltag präsent ist, wo der Name noch auftaucht. Entstanden sind neben malerisch-linearen Arbeiten auf Papier und Leinwand, symbolhafte Zeichen- und Schrifttafeln sowie Handdrucke auf Textil, wie „Gasometer auf rosa Popeline“ oder „Goldene Flaschen auf grauem Wolltuch“. Aber nicht nur historische Motive wie Bergmänner, Tauben oder Fußball werden bearbeitet, auch die neuen Eindrücke von der Industrienatur, insbesondere die Birken, werden ins Bild gesetzt. „Hansa - Nach der Schicht“ heißt für Anke Schulte-Ostwinkel zugleich: sich erinnern, neu sehen, neu nutzen.  
 
Ausstellung: Hansa - Nach der Schicht  
Ort: Kokerei Hansa, Waschkaue  
Dauer: 25. Mai bis 3. August  
Eröffnung: 25. Mai, 11 Uhr  
Öffnungszeiten: Di-So 10-18 Uhr  
 
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14. September 2008  
Tag des offenen Denkmals  
 
Vergangenheit aufgedeckt - Archäologie und Bauforschung  
Rostige Öfen, brüchige Ziegelstein-Mauern und alte Stahlstreben – am 14. September nehmen Besucher die Kokerei Hansa ganz genau unter die Lupe. Und das im wahrsten Sinne des Wortes, denn beim Tag des offenen Denkmals stehen Archäologie und Bauforschung im Mittelpunkt. Die Besucher begeben sich auf die Spuren der Vergangenheit und lernen unter fachkundiger Anleitung, wie man „Baunähte“ oder „Malschichten“ erkennt und was sie einem über die historischen Gebäude verraten. Bei den zahlreichen Führungen über den Erlebnispfad können sie ihr Wissen gleich an den zahlreichen Relikten testen.  
 
Tag des offenen Denkmals  
Ort: Kokerei Hansa  
 
Weitere Informationen  
 
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20. September 2008  
Dortmunder Museumsnacht
 
 
Erleben Sie das Denkmal Kokerei Hansa bei Nacht. Bewundern Sie die Illumination des Schrägbandes, staunen Sie an unserem Panoramafenster im Kohlenturm über die Kulisse der Stadt Dortmund und lassen Sie sich von den musikalischen Darbietungen unter dem Motto "Kompressor meets Klassik" in der Kompressorenhalle und "Sax im Turm" im Halbdunkel des Kohlenturms verzaubern.  
 
Musikalische Begleitung: Jugendsinfonieorchester Bachkreis Bergkamen, Saxophonistin Christina Mohr  
 
Museumsnacht  
Ort: Kokerei Hansa  
Zeit: 16 bis 23 Uhr  
Weitere Informationen  
 
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26. September 2008  
Musik zur blauen Stunde  
 
Seit langem begeistern die „Nachtlichtführungen“ auf der Kokerei Hansa die Besucher.  
 
Am Freitag, dem 26. September 2008 um 19.30 Uhr wird den Gästen vorab ein besonderes Ereignis geboten, das den Alltag der Woche schnell vergessen lässt und in abendlich-träumerische Stimmung versetzt.  
 
Mit bekannten Pop-Songs und vielen Balladen ...  
 
Weitere Informationen  
 
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31. August bis 28. September 2008  
C.O.A.L. - Kunst aus Polen, Deutschland, Frankreich  
 
Das große länderübergreifende Kunst- und Industrielandschaftsprojekt C.O.A.L , das in das Kulturförderprogramm der Europäischen Union aufgenommen wurde, präsentiert ab dem 31. August die Arbeiten von Künstlerinnen aus den „klassischen“ europäischen Montanregionen in Nordfrankreich/Belgien, Oberschlesien und dem Ruhrgebiet auf der Kokerei Hansa in Dortmund.  
Die Trägerschaft des Projekts in Deutschland hat die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur übernommen. C.O.A.L. ist auch Teil des „Frankreich-Nordrhein-Westfalen-Jahres 2008/2009.  
 
Weitere Informationen  
 
Homepage C.O.A.L:  
http://www.coalexpo.eu/  
 
Ausstellung "C.O.A.L."  
Ort: Kokerei Hansa  
Zeit: 31. August bis 28. September 2008  
Öffnungszeiten: dienstags bis sonntags, 10 bis 18  
 
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“C.O.A.L. – From Carboniferous to open-eyed Artists on Landscape”  
 
Plötzlich „baumelten“ da weiße, halbdurchsichtige Grubenpferde von der Betondecke im dunklen Kohlenturm herunter, bunte Fahnen, aufgereiht an langen Bändern, wehten in luftiger Höhe über dem Schwarzen Platz im Herzen der Kokerei Hansa und roboterähnliche, aus alten Maschinenteilen zusammengesetzte „Mutanten“ regierten stillschweigend in der Kompressorenhalle.  
Der Grund dafür war „C.O.A.L. – From Carboniferous to open-eyed Artists on Landscape“, die als europäisches Gemeinschaftsprojekt realisierte Ausstellung, die vom 31. August bis zum 28. September 2008 auf der Kokerei Hansa in Dortmund zu sehen war.  
Der Ort, an dem diese künstlerischen Werke präsentiert wurden, konnte passender kaum sein, denn mit der Kokerei Hansa als Ausstellungsort rückte das Kunstprojekt ganz nah an seinen eigentlichen Ausgangspunkt, die (post)industrielle Landschaft. Zwischen Mauern und Maschinen fanden sich auf Hansa, oft völlig unerwartet, „Fremdkörper“, die doch so fremd gar nicht waren. C.O.A.L. war in verschiedenen Bereichen der Kokerei zu finden, in historischen Laborräumen des Kohlenturms, in der Waschkaue, in der Gastiefkühlanlage, in der Kompressorenhalle und auf dem Außenglände.  
 
Das Ausstellungsprojekt C.O.A.L. mit Künstlern aus Nordfrankreich/Belgien, Polen und Deutschland will Ideen aufzeigen, wie die Landschaft, die den Montanregionen Europas, Oberschlesien, Nordfrankreich und dem Ruhrgebiet, gemeinsam ist, künstlerisch neu gesehen werden kann.  
Fördergerüste, Zechensiedlungen und zahllose Industrieareale prägten die Gegenden rund um die Montanindustrie. Sie haben bestimmte Vorstellungen von industrieller Landschaft hervorgerufen, die sich – über die Jahrhunderte tradiert - in den Köpfen eingebrannt haben: Vorstellungen vom Kohleabbau, von schwerer Arbeit, vom Raubbau an der Natur. Mit dem Niedergang des Bergbaus in diesen europäischen Regionen stellt sich die Frage nach der Idee und dem Konzept von Landschaft erneut.  
Die Künstlerinnen und Künstler von C.O.A.L näherten sich den Landschaften in Oberschlesien, Nordfrankreich und dem Ruhrgebiet, die sie im Jahr 2007 besuchten, in höchst unterschiedlichster Weise. Ihre Installationen, Fotografien und Collagen lassen die Landschaft unter- und übertage korrespondieren und schicken die Betrachterinnen und Betrachter auf eine Reise, die in die Tiefe der Erdgeschichte und der Industriegeschichte führt und dabei Gedanken, Geräusche und Objekte zutage fördert, die von großer Bedeutung sind für unsere Verortung im Hier und Jetzt und für das Verständnis der heutigen (post)industriellen Landschaften.  
 
Das C.O.A.L. - Projekt wird unterstützt von der Europäischen Union und Förderern in Frankreich, Polen und Deutschland. Mit Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Stadt Dortmund präsentierte die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur die Ausstellung C.O.A.L. auf der Kokerei Hansa. Nachdem die Ausstellung zuerst in Kattowitz in Polen zu sehen war, wanderte sie von Dortmund aus weiter nach Lille, wo sie momentan zu sehen ist. Zuletzt wird sie dann in Loos-en-Gohelle in Frankreich aufgebaut, wo auch die große Abschlussveranstaltung am 12. Dezember stattfinden wird.  
 
Weitere Informationen  
 
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6. Dezember 2008  
Zwischenlandung Hansa: Mit dem Nikolaus unterwegs durch die Kokerei
 
 
Am 6. Dezember findet auf dem Industriedenkmal eine vorweihnachtliche Kokerei-Schatzsuche für Kinder statt. Unter dem Motto "Zwischenlandung Hansa: Mit dem Nikolaus unterwegs durch die Kokerei" erleben die 6- bis 12-Jährigen einen aufregenden Tag auf Hansa. Gemeinsam mit dem Gast von Nordpol durchstreifen sie auf geheimen Pfaden die ehemalige Koksfabrik - auf der Suche nach dem großen Geschenke-Sack. Der ist dem Nikolaus beim Überfliegen der Anlage nämlich aus dem Rentierschlitten gefallen. Jetzt müssen alle mithelfen, damit die Kinder zum Nikolaustag nicht leer ausgehen. Ganz so einfach ist das aber nicht, denn der Weg über den Erlebnispfad der Kokerei ist gespickt mit vielen Rätseln, die es zu lösen gilt. Dabei lernen die kleinen Besucher spielerisch etwas über Geschichte und Funktion der Kokerei und kommen dem verlorenen Schatz immer näher ...  
 
Nikolaus-Führung  
für: Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren  
Zeit: 6. Dezember 2008, 14 Uhr  
Eintritt: 5 Euro  
Teilnehmerzahl: begrenzt, bitte anmelden unter Tel. 0231-93112233  
 
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12. Dezember 2008  
Schwanengesang zur Blauen Stunde – literarische Führung auf Hansa
 
 
Die Industrienatur hält im Dezember Winterschlaf und so ist es traditionell sehr ruhig auf der Kokerei. Doch am Freitag, den 12. Dezember, werden neue Stimmen auf Hansa laut: Während der traditionellen Nachtlichtführung erzählt der Dortmunder Autor Bernd Zander von seinen ganz eigenen Erfahrungen und Erinnerungen. Von Erlebnissen, die ihn mit den Menschen im Ruhrgebiet verbinden. Die verschiedenen Kurzgeschichten aus seinem Band „Schwanengesang“, die vor der Kulisse der illuminierten Kokerei Hansa, mal im dunklen Kohlenturm, mal auf der blau beleuchteten Bandbrücke oder im alten Labor vorgelesen werden, handeln vom Fußball oder der „dicken“ Luft im Revier. Von Tauben und Zechen, von Schrebergärten und tausend Feuern ist die Rede. Für jeden ist die passende Anekdote dabei, der ein oder andere fühlt sich wahrscheinlich in seine eigene Vergangenheit versetzt und auch Ruhrgebiets-Besucher erfahren so von den Menschen und dem Leben im damaligen „Kohlenpott“.  
 
Nachtlichtführung mit Schwanengesang  
Zeit: Freitag, 12. Dezember 2009, 20 Uhr  
Eintritt: 5 Euro  
Treffpunkt: Infopunkt der Kokerei Hansa
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<b>Kokerei Hansa:</b>
Kokerei Hansa: "Museum der Orangengärtnerin" von Cornelia Regelsberger
<b>Kokerei Hansa:</b> Ausstellung
Kokerei Hansa: Ausstellung "Hansa- Nach der Schicht" von Anke Schulte-Ostwinkel
<b>Kokerei Hansa:</b> Tag des offenen Denkmals 2008
Kokerei Hansa: Tag des offenen Denkmals 2008
<b>Kokerei Hansa:</b> Kunstprojekt
Kokerei Hansa: Kunstprojekt "C.O.A.L"
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