Industriedenkmal-Stiftung
Industriedenkmal-Stiftung NRW, 09.02.2012 01:25
www.industriedenkmal-stiftung.de/docs/7715460021556_de
Veranstaltungsarchiv Zollverein 2006
9. Juni 2006 bis 9. Juli 2006  
Kokerei Total! Die Sommerentdeckerwochen auf Zollverein
 
 
Die stillgelegte Kokerei ist seit dem Jahr 2000 Industriedenkmal und seit 2001 Weltkulturerbe der UNESCO. Wir laden Sie ein, das neue Gesicht der Kokerei kennen zu lernen.  
 
Auf geht`s:  
Vom Wiegeturm aus werden Sie – wie einst die Kohle  
– mit der Standseilbahn über eine Schrägbandbrücke hoch  
hinauf in die gigantische Industrieanlage befördert. Eine Aussichtsplattform bietet faszinierende Panoramablicke über das gesamte Weltkulturerbe bis hin zur „Arena auf Schalke“.  
 
In die Tiefe: Faszinierende Einblicke ermöglicht die Mischanlage, deren ungewöhnliche Architektur aus riesigen Kohlenbunkern und mächtigen Trichteranlagen noch heute so energiegeladen ist, dass sie manchem Besucher den Atem raubt.  
 
Klingt gut: Durch Bewegungen können Sie die Kohlenbunker und Trichter der Mischanlage zum Klingen bringen: Rund zehn Klang-Stationen hat der bildende Künstler Thomas Volkmann, sichtbar oder versteckt, in der Industrieanlage platziert.  
 
Auf heißen Sohlen: Über eine Schrägbandbrücke (mit Treppen) führt der Weg zu den Koksöfen, in denen einst täglich bis zu 10.000 Tonnen Kohle zu Koks gegart wurden. Zu Betriebszeiten war die Ofendecke mit rund 60° C nur mit Spezialschuhwerk begehbar.  
 
Mit neuer Energie: Die Kokerei ist heute zum Sinnbild regenerativer Energien geworden. Seit 1999 wächst auf dem Dach der Löschgleishalle ein Solarkraftwerk. Unterhalb der Anlage gibt es Möglichkeiten zum Relaxen – solange die Sonnenstühle reichen. Auch Sie können den Ausbau der Photovoltaikanlage mit einer Spende unterstützen.  
 
Ganz schön kühl: Heute kann man sich nur schwer vorstellen, dass die Koksöfen einst bei über 1000° C betrieben wurden, besonders, wenn man mit dem nabenlosen „Sonnenrad“ mitten durch die erloschenen Öfen fährt und eine angenehme Kühle verspürt – ist noch Koks im Ofen? Am besten mal selbst nachschauen und sich dabei nicht im steinernen Labyrinth verirren.  
 
Hier zieht`s noch kräftig: Obwohl der rauchende Schlot längst stillgelegt ist, weht einem hier der Wind um die Ohren. Im 98 Meter hohen Kamin sollte man sich den Himmelsblick nicht entgehen lassen.  
 
„Koks in Tüten“, Poster, Ansichtskarten: Bergbauliche Souvenirs sowie Informationen, Bücher und Zeitschriften zur Industriekultur im Ruhrgebiet sind im Infopunkt in der Mischanlage erhältlich. Die „Zollverein Touristik“ hilft Ihnen gerne bei der Vermittlung von Zimmern in der Umgebung.  
 
Ab ins Café: Im technikhistorischen Ambiente können Sie zwischendurch eine Pause einlegen oder am Ende Ihrer Entdeckungstour einkehren. Unser Tipp: der Platz unter der „Druckmaschine“ mit Blick auf das Wasserbecken, in dem sich Koksöfen und Kamine wunderbar spiegeln.  
 
Echt cool, der Pool: Auf der Kokerei können Sie im Sommer sogar baden gehen. 2001 wurde das „Werksschwimmbad“ im Rahmen eines Kunstprojektes errichtet und ist seitdem Symbol für den Strukturwandel im Ruhrgebiet. Also, tauchen Sie ab!  
 
KOKEREI TOTAL! – ein Projekt der  
Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur  
9. Juni bis 9. Juli 2006  
12:00 Uhr bis 20:00 Uhr
 
 
Ticketverkauf und Start des Rundwegs:  
Kokerei Zollverein, Wiegeturm  
Preise: Erwachsene: 7 €, ermäßigt: 6 €  
Familien bis drei Kinder: 13 €, Kinder bis 12 Jahre: Eintritt frei  
Infos: Fon 0201-830 12 72  
 
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17. bis 20. August 2006  
carne-vale
 
 
Claudia Lichtblau  
carne – vale. Spiel im Raum für zwei Personen  
 
Spieler  
Matthias Hartmann & Remo Rostagno  
 
Musik Kilian Schwoon  
Schlagzeug Thomas Meixner  
 
Salzlager der Kokerei Zollverein  
Arendahls Wiese, Tor 3  
45141 Essen  
 
Termine  
17. / 18. / 19. / 20. August 2006, Beginn 21.00 Uhr  
 
Kartenreservierung Tel. 0201 – 279 83 30  
(während der Öffnungszeiten des Salzlagers mittwochs – sonntags, 12.00 Uhr – 20.00 Uhr)  
 
 
Mit der Uraufführung von carne – vale. Spiel im Raum für zwei Personen stellte Claudia Lichtblau 2004 im Salzlager der Kokerei das bereits zwölfte ihrer grenzgängerischen Werke vor, mit denen sie seit 1992 das Gelände des heutigen Weltkulturerbes Zollverein in Essen auf vielfältige Weise künstlerisch ausgelotet hat.  
Auch hier ist der Raum, seine außergewöhnliche, zugleich spröde und bezwingende Atmosphäre der Ausgangspunkt für ein Spiel, das sich zwischen archaischen und metaphysischen Ebenen, zwischen den Polaritäten Nähe und Distanz, Verkleidung und Entblößung, Zärtlichkeit und Gewalt, Sinnlichkeit und Spiritualität entspinnt. Durch das pointierte Spiel der beiden Protagonisten Matthias Hartmann und Remo Rostagno, ihr mitunter ritualisiertes oder bis ins Absurde verfremdetes, letztlich zutiefst menschliches Agieren entstehen Bilder von enormer Eindringlichkeit, poetisch und manchmal voller Schönheit und Schrecken zugleich.  
Die subtile Klangkonzeption des Komponisten Kilian Schwoon, mit der Thomas Meixner (Schlagzeug) das Geschehen begleitet, kontrapunktiert und die besondere Akustik des Raumes ausleuchtet, sowie die aus unterschiedlichen Epochen und geistigen Zusammenhängen ausgewählten gesprochenen Textfragmente, öffnen weitere Dimensionen in diesem Spiel der Annäherung an die vielschichtigen Aspekte des carne – vale, des Fleisch – Lebewohl.  
 
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2. bis 10. September 2006  
Heimatdesign
 
 
HEIMATDESIGN 2006  
08. - 10. September 2006  
Zeche Zollverein  
 
02. - 10. September 2006  
Kokerei Zollverein  
Essen  
 
Mode Fotografie Grafik Objekte  
 
MESSE AUSSTELLUNG WORKSHOPS KONZERTE  
 
LESEBANDHALLE MISCHANLAGE KOKEREI PACT ZOLLVEREIN  
 
Rund 150 Designer werden vom 8. - 10.September bei der HEIMATDESIGN 2006 ihre Produkte und Konzepte in drei großen Veranstaltungsorten vorstellen.  
 
Mit einer interdisziplinären Mischung von vier Designbereichen landet die Veranstaltung HEIMATDESIGN 2006 auf der Zeche Zollverein in Essen. Als Partnerveranstaltung der ENTRY 2006 und Abbild des Heimatdesign Magazins, setzt das Team rund um Initiator Marc Röbbecke den Startpunkt für eine jährlich wiederkehrendes Designhighlight.  
 
Mit dem Konzept der HEIMATDESIGN 2006 gewann Marc Röbbecke im November 2005 den ZUKUNFTSWETTBEWERB DESIGNKONZEPTE RUHRGEBIET, der dann auch Mut zur weiteren Umsetzung machte. Ziel des Konzeptes ist die Verbindung der einzelnen Designbereiche, und der Aufbau von neuen Netzwerken unter den jungen Designern sowie der Schaffung von Öffentlichkeit. Mit einer guten Prise Pop wird über Konzerte, Lesungen und Partys ein zusätzlicher Zugang der designinteressierten Öffentlichkeit geschaffen.  
 
Die Heimatdesign ist schon seit einiger Zeit im Trainingslager für die Essener Veranstaltung. Mit einer großen Modenschau für junge Designer in 2004 und zwei messeartigen Heimatdesignmärkten in 2005 und 2006, setzt das Team auch mit dem Heimatdesign Magazin die junge Designlandschaft im Ruhrgebiet ins richtige Licht. Das Magazin kommt Ende Juli in der 4. Ausgabe heraus. Weiterhin präsentiert und unterstützt Heimatdesign Veranstaltungen, wie z.B. das Rekorderrennen, Pauluskirche und Kultur und Diplomschauen. Die kommende große HEIMATDESIGN 2006 wird also nur der Zusammenschluss vieler schon bearbeiteter Felder sein. Die einzelnen Designbereiche werden nach der Essener Veranstaltung in Form von Satellitenveranstaltungen immer wieder bis zur HEIMATDESIGN 2007 das Ruhrgebiet bespielen.  
 
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1. September 2006, 20.00 Uhr  
MISCHANLAGE KOKEREI / Fotodesign
 
 
Für den Fotodesignbereich wurde ein Fotowettbewerb zum Thema „HEIMATBILD - Utopie und Wirklichkeit„ ins Leben gerufen. Die Hochschulen und Akademien in NRW und die Mitglieder des BFF Bund Freischaffender Fotografen, der beratend zur Seite stand, wurden aufgerufen, zum Thema einzusenden. Die Jurierung der Arbeiten erfolgte im PACT Gebäude auf Zollverein durch eine hochkarätige Jury mit folgenden Mitgliedern:  
 
Andrea Gothe (Stern),  
Anna Gripp (Photo News)  
Tina Schelhorn (Galerie Lichtblick)  
Prof. Susanne Brügger (Fh Dortmund)  
Prof. Heiner Schmitz (BFF Vorstand)  
René Wynands und Silke Löhmann (Oktober Kommunikations GmbH)  
 
Den ausgewählten 17 Arbeiten werden für die Ausstellung vorjurierte Arbeiten aus dem emscher:zukunft Fotoprojekt der Emschergenossenschaft und des Pixelprojekt Ruhrgebiet zugeführt. Die gesamte Umfang von 38 Arbeiten wird in der Mischanlage der Kokerei Zollverein ausgestellt. Danach wandert die Fotoausstellung im November nach Bochum und im Januar nach Dortmund. Zur HEIMATDESIGN 2006 wird eine Edition des Themas „HEIMATBILD - Utopie und Wirklichkeit'' erscheinen.  
 
Projektpartner für den Bereich Fotodesign sind:  
BFF Bund freischaffender Fotografen  
Emschergenossenschaft  
Pixelprojekt Ruhrgebiet  
 
LESEBANDHALLE Mode- und Obejktdesign  
Die Halle 12 (Lesebandhalle) ist der Ausstellungsraum für die jungen Helden aus dem Mode- und Objektdesignbereich. Wie auch bei den vergangenen Heimatdesignmärkten in Dortmund wird an den beiden Öffentlichkeitstagen ein reger Verkauf stattfinden.  
 
Modenschauen der Designer finden am Samstag und Sonntag in der großen Bühne des Pact Gebäudes statt.  
 
PACT ZOLLVEREIN Grafikdesign  
Vortrags- und Workshopbereich der HEIMATDESIGN 2006  
 
POP bei der HEIMATDESIGN 2006  
Die wichtigen Flankengeber aus dem Musikbereich dürfen bei der HEIMATDESIGN 2006 natürlich nicht fehlen.  
 
Ort: PACT Zollverein  
 
Samstag, 09.09 : ab 20:30h  
AMERICAN LEAD GUITAR  
NEONMAN  
CLIENT  
 
Danach HITS!HITS!HITS Party mit Kay und Philipp  
 
Sonntag, 10.09 : ab 20:30h KANTE Support SPORT  
 
 
 
Daten der HEIMATDESIGN 2006:  
08. - 10. September  
 
Beginn:  
Freitag, 08. September: Abendveranstaltung nur für geladene Gäste, ab 22 Uhr Öffentlicher Teil mit Konzert von FESTLAND und DJ KLAUS FIEHE (1Live)  
Samstag und Sonntag jeweils ab 12 Uhr  
 
 
Tageskarte: 8,00 Euro  
Tageskarte Konzert: 15,00 Euro, VVK 13,75 Euro  
Kartenvorverkauf bei Ticket-Online und Kartenhaus.de  
 
Pressekontakt:  
Marc Röbbecke  
T 0231 - 852626  
F 0231 - 852616  
E info@heimatdesign.de  
www.heimatdesign.de  
 
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9. bis 10. September 2006  
Der siegende David
 
 
Oratorium für Soli, Chor und Orchester von Reinhard KeiserLibretto von Johann Ulrich König  
 
Große Chorszenen, kriegerische Doppelchöre, brillante wie empfindsame Arien – ein barockes Meisterwerk, wieder zu entdecken bei der RuhrTriennale mit ChorWerk Ruhr und Musica Antiqua Köln unter der Leitung von Reinhard Goebel.  
 
Musikalische Leitung: Reinhard Goebel  
ChorWerk RuhrMusica  
Antiqua Köln  
 
Salzlager Kokerei Zollverein, Essen  
09.09.2006 Premiere 20:00 Uhr  
10.09.2006 20:00 Uhr
 
 
Ticket-Hotline: 0700 20023456  
Weitere Infos unter:  
http://www.ruhrtrienale.de/de/programm/spielplan/
 
 
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16. September 2006 bis 15. Oktober 2006  
beauty in wasteland
 
 
Jörg Zimmer/virtual school of photography/Kunstraum  
beauty in wasteland  
 
Fotografien von Peter Bien, Ralf Haedke, Helmut Halfmann, Jens Freudenau, Marc-Oliver Knappmann, Wilhelm Knepper, Stefan Peltzer, Christian Vesper, Uwe Wortmann und Gesche Würfel  
 
beauty in wasteland ist ein fotografisches Projekt vor dem Hintergrund des Strukturwandels in der Emscherregion.  
Ambitionierte Fotografen, Raumplaner, Studierende der einschlägigen Fachrichtungen und semiprofessionell arbeitende Fotografen und Fotografinnen, zumeist mit Ausstellungs- oder Publikationserfahrung, waren aufgerufen, sich in einem mehrtägigen Workshop mit einem Landschaftsareal auseinanderzusetzen, das in typischer Form das industrielle Erbe der Region repräsentiert.  
Auf dem stillgelegte Produktionsgelände „Tor 38/Sinteranlage Thyssen 48-Duisburg“ im Duisburger Norden haben die Projektbeteiligten fotografische Lösungen jenseits von Industrieromantik und Klischees entwickelt. „Tor 38/Sinteranlage Thyssen 48-Duisburg“ ist eine Brachfläche, ein Paradiesgarten, eine Mondlandschaft mit Industrieburg und ein Ort, an dem sich gleichermaßen dokumentarische wie inszenatorische Ansätze erproben lassen.  
Einige Teilnehmer haben das räumliche Tätigkeitsfeld auf benachbarte Stadtteile ausgeweitet.  
Entstanden ist ein Portfolio, das unterschiedlichste fotografische Positionen repräsentiert und einen Beitrag zur bürgerschaftlichen und ästhetischen Auseinandersetzung mit dem industriellen Erbe der Region darstellt.  
 
Eröffnung: 15.09.2006, 19.00 Uhr  
Dauer: 16.09. – 15.10.2006  
Ort: Mischanlage Kokerei Zollverein, Arendahls Wiese, Essen  
 
HINWEIS: Die Ausstellung ist nur im Rahmen der industriegeschichtlichen Führungen zu besichtigen.  
Fr 21 Uhr; Sa 14 und 16 Uhr; Sonn- und Feiertags 11, 14 und 16 Uhr  
 
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27. Dezember 2005 bis 27. Januar 2006  
Eisbahn auf der Kokerei Zollverein
 
 
Arendahls Wiese, 45141 Essen  
 
sonntags - donnerstags 10 - 20 Uhr  
freitags und samstags 10 - 22 Uhr  
 
Silvester geschlossen  
Neujahr 14-20 Uhr  
 
Infos unter: http://www.eisbahnzollverein.de  
 
Die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur ist auf der Kokerei Zollverein in Essen erfolgreich in die vierte Eislaufsaison gestartet. Seit dem 27.12.05 können Schlittschuhläufer wieder vor der grandiosen Kulisse der Koksöfen, in denen einst bei über 1000°C Kohle zu Koks gegart wurde, ihre Bahnen ziehen. Für circa vier Wochen wird die 150 m lange und 12 m breite Kunsteisbahn die Winterattraktion des Weltkulturerbes Zollverein sein und Tausende von Besuchern anlocken.  
 
Information: Tel. 49 (0)201/ 8301272  
 
Eintrittspreise  
Tagesticket / Abdendticket (ab 18 Uhr)  
 
Erwachsene  
6,- Euro / 3,50 Euro  
 
Kinder bis 15 Jahre  
3,- Euro / 2,- Euro  
 
Familien bis 3 Kinder  
13,- Euro / 8,- Euro  
 
Kinder bis 4 Jahre frei  
Ab Dezember werden auch 10er Karten angeboten!  
Für Sonderveranstaltungen außerhalb der regulären Öffnungszeiten gelten gesonderte Eintrittspreise nach Absprache.  
 
Gutscheine für die Eisbahn sind während der Öffnungszeiten an der Kasse erhältlich.  
 
ANGEBOT FÜR SCHULKLASSEN  
Eisbahneintritt Führung (ohne Schlittschuhverleih):  
max.25 Pers. 110,- Euro  
 
SCHLITTSCHUHVERLEIH  
pro Paar 3 Euro (begrenzter Vorrat!)  
 
Es stehen Schlittschuhe in der Größe von 27 - 47 sowie Gleitschuhe für Kinder zur Verfügung.  
 
Weitere Informationen unter:  
http://www.eisbahnzollverein.de
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