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| Industriedenkmal-Stiftung NRW, 09.02.2012 01:36 |
| www.industriedenkmal-stiftung.de/docs/7298319245381_de |
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forum GESCHICHTSKULTUR RUHR forum GESCHICHTSKULTUR RUHR Herausgeber: Deutsches Bergbau-Museum Bochum, Forum Geschichtskultur an Ruhr und Emscher e.V., Regionalverband Ruhr/Route Industriekultur und Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur Klartext-Verlag Essen, ISSN 1436-7661 Einzelheft: 7,50 Euro Ziel der Zeitschrift ist es, vor dem Hintergrund des Strukturwandels im Ruhrgebiet sozial-, wirtschafts- und kulturgeschichtliche sowie denkmalpflegerische Themen in regionalgeschichtlicher Perspektive zu bearbeiten. Die Zeitschrift lässt namhafte Autoren zu Wort kommen, wendet sich aber nicht nur an ein Fachpublikum, sondern ausdrücklich an geschichtsinteressierte Laien als Leser und Verfasser von Beiträgen, die zum Beispiel aus der Arbeit von Geschichtswerkstätten berichten.
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hrsg. von artlab21press, Berlin 2011. Preis: 10,- Euro Dieser Katalog entstand anlässlich der Ausstellung "White Cube, Dark Room, Dorty Hands" vom 1.10. - 31.10.2011. Ein Kooperationsprojekt der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur und artlab21 e.V. Institut für Kunstentwicklung.
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Der Stift des Elefanten Harald Priem. Der Stift des Elefanten, hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dortmund 2011. ISBN 978-3-935783-22-4 Preis: 19 Euro Katalog zur Ausstellung „Harald Priem. Der Stift des Elefanten“ in der Waschkaue der Kokerei Hansa vom 19.06.-04.09.2011.
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Nach der erfolgreichen Einführung der Figur „Karlchen Koks“ als Begleiter für die Kinder-Audioguidetour über die Kokerei Hansa im Jahr 2008 ist nun der kleine Denkmalführer „Karlchen Koks auf Hansa“ erschienen. Hier erzählt Karlchen selbst seine spannende „Lebensgeschichte“ und berichtet von seinen aufregenden Erlebnissen und Verwandlungen. Herausgeber: Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur Text: Schirin Bagherzadeh Illustration und Layout: Jan Sachau ISBN: 978-935783-21-7
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2010 Parallaxe. Offene Bilder. Margret Roters, hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dortmund 2010. Preis 5,- Euro Katalog zur Ausstellung „Parallaxe“ in der Kompressorenhalle der Kokerei Hansa vom 11.07.-01.09.2010.
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hrsg. von artlab21 e.V., Dortmund 2010. Preis: 10,- Euro Katalog zur Ausstellung „One on One“ vom 11.09-17.10.2010. Ein Kooperationsprojekt der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur und artlab21, Institut für Kunstentwicklung.
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Marita Pfeiffer, Eike Strunk: Kokerei Hansa - Die Geschichte eines Industriedenkmals. Hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dortmund 2010. ISBN: 978-3-935783-18-7 Preis: --- Auch in englischer Sprache erhältlich.
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2009 Jochen Stenschke: Bilder im schwarzen Kasten Jochen Stenschke: Bilder im schwarzen Kasten. Hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dortmund 2009. ISBN: 978-3-86678-307-2 Preis: 19,80 Euro Katalog zur gleichnamigen Ausstellung auf der Kokerei Zollverein Essen von 30.08. - 01.11.2009. Mit Textbeiträgen von Christoph Kivelitz, Jutta Meyer zu Riemsloh, Otto Pannewitz udn Beate Reifenscheid.
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Michael Donner, Taka Kagitomi, Muyan Lindena, Caspar Pauli, So Young Park Hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur/ Bernd Zünkeler, Dortmund 2009 Preis: 10,00 Euro Katalog zur Austellung "Geschwindigkeit" auf der Kokerei Hansa, Dortmund vom 19.09.-31.10.2009.
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2007 Der Wolkenmacher. Mein Vater auf Kokerei Zollverein. Fotografien von Karlheinz Jardner Karlheinz Jardner, Dr. Marita Pfeiffer: Der Wolkenmacher. Mein Vater auf Kokerei Zollverein. Fotografien von Karlheinz Jardner. Hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dortmund 2007 ISBN: 3-935783-16-7 Preis: --- Dokumentation zur Foto-Austellung in der Mischanlage der Kokerei Zollverein im Jahr 2007. Es gibt nicht viele Bilddokumente aus der Betriebszeit der Kokerei Zollverein. Aufnahmen von den Kokern bei der Arbeit sind für uns heute seltene und authetische Dokumente. Die vorgestellten Fotografien sind persönliche Blicke des Sohnes Karlheinz Jardner auf Vater Otto Jardner und deshlab von besonderer, einzigartiger Qualität. Durch diesen persönlichen Blick rückt für den Betrachter die Kokerei Zollverein näher, sie bekommt hierdurch ein "menschliches Maß".
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Malerei und Zeichnungen von Udo Dziersk Dr. Christoph Kivelitz, Dr. Marita Pfeiffer: Udo Dziersk. Das ertrage, wem's gefällt. Malerei und Zeichnungen, Hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dortmund 2007 ISBN: 3-935783-16-7 Preis: 10,00 Euro Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Austellung auf der Kokerei Zollverein Essen vom 8. September bis 28. Oktober 2007.
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Petra Küper-Auras, Marita Pfeiffer: Kokerei Zollverein. Mischen, Garen, Löschen. Von der Kohle zum Koks. Hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dortmund 2007 Auch in englischer Sprache erhältlich.
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2005 Kokerei Hansa: Fotografien von Gregor Sailer Hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur Wuppertal 2005 ISBN 3-935783-13-2, Auflage: 300 Stück, mit 50 Fotografien und 4 historischen Plänen Preis: 27,50 Euro 88 Seiten, schwarz/weiß, leinengebunden mit Schutzumschlag, mit einen Vorwort von Ursula Mehrfeld Im Dezember 1992 wurde auf Hansa der letzte Koks produziert. Auf der stillgelegten Dortmunder Kokerei richtete die Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur 1997 ihre Geschäftsstelle ein, um von hier aus die Anlage vor Ort und weitere hochrangige Industriedenkmalstandorte in Nordrhein-Westfalen zu betreuen. Seit 1998 stehen die wichtigsten Produktionsbereiche der Kokerei Hansa unter Denkmalschutz. Heute besteht der besondere Reiz des Industriedenkmals in dem Miteinander von Architektur, technischen Anlagen und Natur. Seit der Stilllegung der Kokerei breitet sich Industrienatur aus und verändert kontinuierlich das Erscheinungsbild des Denkmals. Die einst "verbotene Stadt" hat ihre Tore geöffnet und lädt Besucher zur Auseinandersetzung mit ihrer Geschichte, Gegenwart und Zukunft ein. Gregor Sailer hat diese Einladung angenommen und sich der Industrieanlage schrittweise und behutsam fotografisch genähert. Er bewegt sich auf der schwarzen und der weißen Seite der Kokerei. Doch ist sein Interesse am historischen Produktionsablauf nur sekundär. Seine Aufmerksamkeit gilt der Architektur und der Technik als stille, ästhetische Größen. Aufgenommen in einem diffusen, kontrastlosen Licht erscheinen die Bauwerke ruhig, würdevoll und zeitlos. Die Wege, die Gregor Sailer wählt, führen über Ofendecken, Meistergänge, Bandbrücken oder Bahngleise und weisen ins Unendliche. Nur bei wenigen Rohrleitungen sind die einstige Dynamik und der Materialfluss noch spürbar, mit aller Kraft wird der Blick dann auf einen Fluchtpunkt konzentriert, um die mächtigen Rohre gleichsam vorbeischnellen zu lassen. Um die Linien und Kubaturen in ihrer Ordnung und Klarheit zu erfassen und eine Vorstellung von den Dimensionen der Anlage zu vermitteln, wählt Gregor Sailer die Wintermonate für seine schwarz-weiß Fotografien. Die Industrienatur ruht, die laubfreien Bäume ermöglichen jetzt den Blick auf die Architekturen und in die Ferne. Das zarte Geäst, durch das Gregor Sailer den Blick wagt, kündet behutsam von gegenwärtigem Leben. Eine neue, noch durchscheinende Folie hat sich über die nur scheinbar zeitlose Vergangenheit gelegt; die Kokerei hat einen neuen Horizont erhalten. Wenn das vorliegende Buch erscheint, werden einige der Ansichten und Blickachsen, auf die sich Gregor Sailer konzentrierte, bald nicht mehr vorhanden sein, weil diejenigen technischen Anlagen, die nicht unter Denkmalschutz stehen, wie zum Beispiel der große Gasometer, noch im Laufe des Jahres 2005 von der Fläche weichen werden. Vor diesem Hintergrund hat das Buch von Gregor Sailer eine weitere besondere Bedeutung, denn es basiert auf dem vollständigen Umfang und Zustand der Anlage, aus dem sich das Denkmal Kokerei Hansa gewissermaßen herauskristallisieren wird. (Auszug aus dem Vorwort) Der Fotograf: Gregor Sailer wurde 1980 in Schwaz in Tirol/Österreich geboren. Nach dem Besuch der Schule für Fotografie in Hall in Tirol und der Prager Fotoschule studierte er ab 2002 Kommunikationsdesign, Studienrichtung Fotodesign, an der Fachhochschule Dortmund. Der Schwerpunkt seiner Arbeit liegt in den Bereichen Architekturfotografie bzw. experimentelle Fotografie.
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2003 Industriedenkmalpflege und Denkmalschutz Marita Pfeiffer /Claus Stiens: Einblicke in Industriedenkmalpflege und Denkmalschutz, Schwerpunkt Nordrhein-Westfalen, hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dortmund 2003 ISBN: 3-935783-12-4 Preis: ---
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2002 Kohle Koks Kultur - Die Kokereien der Zeche Zollverein Dietmar Osses; Joachim Strunk: Kohle Koks Kultur, Die Kokereien der Zeche Zollverein, hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Dortmund 2002 ISBN: 3-935783-09-4 Preis 14,80 Euro
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Die Verbotene Stadt - Kokerei Hansa Objekte Installationen Projektionen, Ausstellungskatalog, hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur und der Elisabeth Montag Stiftung, 2002 ISBN: 3-935783-08-6 Preis 12,- Euro Der Katalog erschien anlässlich der Ausstellung "Die Verbotene Stadt - Kokerei Hansa", Dortmund, vom 30. Juni bis 15. September 2002.
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2001 Lesebuch Zweckel Tatjana Louis, Axel Scheibe: Lesebuch Zweckel. Bergbaugeschichte(n) aus Gladbeck, hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Essen 2001 ISBN: 3-935783-02-7 Preis 7,50 Euro Das Lesebuch basiert auf einem Oral-History-Projekt der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur und erzählt die Geschichte der Gladbecker Zeche mit den Worten ehemaliger Bergleute, die auf Zweckel tätig waren. Es enthält Erinnerungen an die Arbeit auf der Zeche und füllt die anhand der Betriebsakten erarbeitete Chronik mit Leben. Die zahlreichen Fotos - auch aus den privaten Alben der Bergleute - geben dem Buch eine besonders persönliche Note und vermitteln ein eindruckvolles Bild vom einstigen Familienpütt Zweckel bis hin zum heutigen Industriedenkmal.
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Ilya/Emilia Kabakov: Der Palast der Projekte , Kokerei Zollverein, Essen Katalog zur gleichnamigen Dauerausstellung, hrsg. von der Stiftung Induszriedenkmalpflege und Geschichtskultur. Bearb. Marita Pfeiffer. Übers. russ.-engl. Cynthia Martin; russ. - dt. Annelore Nitschke. Düsseldorf: Richter, 2001 ISBN (Buchhandelsausgabe): 3-933807-13-3 ISBN (Museumsausgabe): 3-933807-03-5 Preis 49,- Euro Der Katalog stellt den „Palast der Projekte“ im Salzlager der Kokerei Zollverein vor. Die Rauminstallation von Ilya und Emilia Kabakov zeigt über sechzig Entwürfe zur Verbesserung der Welt, die sämtlich im Katalog vorgestellt werden. Das Buch enthält Kabakovs Beschreibungen und Zeichnungen zu den einzelnen Projekten und darüber hinaus Fotografien der Modelle. Im Anhang finden sich Konstruktionszeichnungen zur Architektur sowie Fotos zum Aufbau des Kunstwerks im Salzlager der Kokerei Zollverein, das zur Ausstellungshalle umgebaut und mit der Präsentation des Palasts der Projekte eine dauerhafte Nutzung gefunden hat.
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Ilya und Emilia Kabakov: Der Palast der Projekte Ilya und Emilia Kabakov: Der Palast der Projekte. Hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Preis: 1,00 Euro Broschüre zur gleichnamigen Ausstellung auf der Kokerei Zollverein Essen.
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Hubertus Ahlers, Sabine Hoffmeister u.a.: Kokerei Hansa: Skulptur Natur Kultur, hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Essen 2001 ISBN: 3-935783-04-3 Preis 8,- Euro (vergriffen) Das Buch richtet sich an ein breite Leserschaft und besonders an Besucher des Industriedenkmals „Kokerei Hansa“. Es bietet die Möglichkeit - zum Beispiel im Anschluss an eine Führung - ein Stück Hansa-Erlebnis in Form von Geschichte(n), Gedanken oder Bildern mit nach Hause nehmen zu können. Darüber hinaus ist das Buch zugleich eine Werbung für den Standort Kokerei Hansa und dient dazu, Neugier zu wecken und zu einem Besuch vor Ort zu animieren. Das Buch gibt wertvolle Einblicke in das Industriedenkmal, in seine Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Mit Texten und Bildern wirbt es für eine sorgfältige Betrachtungsweise und für einen sensiblen Umgang mit dem industriehistorischen Erbe.
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2000 Bauten der Industrie und Technik in NRW Axel Föhl: Bauten der Industrie und Technik in Nordrhein-Westfalen hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, Berlin 2000 ISBN: 3-88747-145-8 Preis 24,54Euro Das Buch gibt einen Überblick über die erhaltenswerten industrie- und technikgeschichtlichen Bauten und Anlagen in Nordrhein-Westfalen. In einem einführenden Teil werden die verschiedenen Typen von Industriedenkmalen erläutert und eine Rückschau auf die letzen dreißig Jahre der Industriedenkmalpflege in NRW gegeben. Rund 170 Bauten der Produktion, der Versorgung und des Verkehrs werden jeweils mit Foto vorgestellt und in einem kurzen Text zu Geschichte und Bedeutung erläutert. Das Buch wendet sich an ein Fachpublikum ebenso wie an interessierte Laien.
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1998 MaschinenMusik MaschinenMusik (1998) Preis 8,- Euro Die Musik-CD dokumentiert die „MaschinenMusik“, eine ungewöhnliche Konzertveranstaltung der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur in Zusammenarbeit mit dem künstlerischen Produktionsteam Forum InterArt in der Maschinenhalle der ehemaligen Zeche Pattberg in Moers-Repelen. Zu hören sind Klänge, Töne und Trommelgräusche der denkmalgeschützten Maschinen. Vier Percussionisten brachten die „Doppel-Ilgner-Umformer“ zum Klingen, begleitet von einer Sprecherstimme und einem Akkordeonisten. In einem zweiten Teil wird die Halle durch traditionelle japanische Trommelmusik „Taiko“ zum Klingen gebracht. Mit der MaschinenMusik wurde der denkmalgeschützte Bestand der Maschinehalle Pattberg erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt.
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Pyroperformance (1998) VHS-Videocasette Preis 8,- Euro Das Video dokumentiert die Veranstaltung PyroPerformance der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur in Zusammenarbeit mit dem künstlerischen Produktionsteam Forum InterArt in der Gasbodenfackel der Kokerei Zollverein in Essen. Die Gasbodenfackel liegt am südlichen Ende des ca. 50 ha großen Kokereigeländes. In der Gasbodenfackel wurde im Falle einer betrieblichen Störung überschüssiges Gas „abgefackelt“. Dies hat im ehemaligen Industrieraum Spuren hinterlassen, die zu einer ungewöhnlichen Inszenierung anregten. Während der ca. 20-minütigen PyroPerformance wurde die Gasbodenfackel mittels Illumination und pyrotechnischer Effekte in einen Erlebnisraum verwandelt. Die Videoaufnahmen geben stimmungsvolle Eindrücke von der Performance und sind ein Zeugnis für die Möglichkeiten, die Besonderheiten des Denkmals mit künstlerischen Mitteln hervorzuheben und das Denkmal selbst zur Hauptdarstellerin zu machen.
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Struktur-Verwandlungen Struktur-Verwandlungen. 6 Kunstdrucke von Werner Thiel hrsg. von der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur. Kunstmappe / Preis: 10,- Euro Der Künstler und Sammler Werner Thiel bewegt sich auf den Spuren der Industrialisierung in Nordrhein-Westfalen. Mit seiner Kamera erfasst er Motive, die den Menschen im Ruhrgebiet vertraut sind: stillgelegte Zechen, Fördertürme, Rohrleitungen, Maschinenteile, Schrauben, verrostete Container. Bis heute hat Thiel, der selbst als Bergarbeiter unter Tage gearbeitet hat, 30 zum Abbruch freigegebene Industrieanlagen fotografiert. Dabei geht es ihm nicht um traditionelle Industriefotografie, seine Aufnahmen sind mit der Kamera „gemalte“ Bilder. Die Stiftung hat sechs seiner Arbeiten ausgewählt und als „Kunstmappe“ publiziert. Sie würdigt die Arbeit dieses Künstlers und sensibilisiert den Blick für die Details der Vergänglichkeit unseres industriellen Erbes.
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| © Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur, 2012 |
| Alle Rechte vorbehalten |
| Vervielfältigung nur mit schriftlicher Genehmigung der Stiftung |
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