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| Geschichte | |
Der linksrheinische Ruhrbergbau ist mit dem Namen Franz Haniel verbunden. 1857 wurde ihm das mit fast 100 km? enorm große Grubenfeld "Rheinpreußen" verliehen. Im selben Jahr begann man mit dem Abteufen eines Schachtes im heutigen Duisburg-Hamborn. Erst in den 1870er Jahren wurde die erste Kohle aus dem Grubenfeld zu Tage gefördert. Zahlreiche weitere Schächte entstanden in den darauffolgenden Jahrzehnten. Mit dem Abteufen von zwei Schächten im heutigen Moers-Repelen begann man 1922. Über Schacht 1 entstand 1932 ein Doppelstrebengerüst in Vollwandbauweise. Als selbständiges Bergwerk 1927 nach dem damaligen Generaldirektor Heinrich Pattberg umbenannt, wurde der Aufbau der übertägigen Anlagen - vorwiegend in Stahlfachwerkarchitektur - im Wesentlichen 1934 abgeschlossen. Die Pattbergschächte wurden 1993 stillgelegt.
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Zeche Pattberg
Die elektrische Fördermaschine und zwei Umformer von 1912 befanden kamen vom Schacht Rheinpreussen 2 in Duisburg-Homberg. 1932 wurden Sie im neu errichteten Maschinenhaus auf Pattberg eingesetzt. |
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