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Veranstaltungen
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Zeche Gneisenau  
13. September 2015  
Tag des offenen Denkmals
 
 
Die Zeche Gneisenau ist am Tag des offenen Denkmals geöffnet!  
 
PROGRAMM:  
>> Tomson-Bock: Mitarbeiter der Industriedenkmalstiftung bieten kontinuierlich Kurzführungen zum Denkmal an.  
 
>> Nördliches Maschinenhaus:  
Der Förderkreis Zechenkultur Gneisenau e.V. bietet kontinuierlich Führungen im nördlichen Maschinenhaus (Schacht 4) an. Rund um die eindrucksvolle Zwillingsdampffördermaschine werden historische Fotos, Filmaufnahmen und Erinnerungsstücke aus dem Bergbau präsentiert.  
 
Tag des offenen Denkmals  
Ort: Zeche Gneisenau Schacht 2/4, Altendernerstraße, Dortmund - Derne  
Termin: 13. September 2015  
Öffnungszeiten: 11.00 bis 17.00 Uhr  
Der Eintritt und die Teilnahme an den Führungen sind frei!
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14. September 2014  
Tag des offenen Denkmals
 
 
Die Zeche Gneisenau ist am Tag des offenen Denkmals geöffnet!  
 
PROGRAMM:  
>> Tomson-Bock: Mitarbeiter der Industriedenkmalstiftung bieten kontinuierlich Kurzführungen zum Denkmal an.  
 
>> Nördliches Maschinenhaus:  
Der Förderkreis Zechenkultur Gneisenau e.V. bietet kontinuierlich Führungen im nördlichen Maschinenhaus (Schacht 4) an. Rund um die eindrucksvolle Zwillingsdampffördermaschine werden historische Fotos, Filmaufnahmen und Erinnerungsstücke aus dem Bergbau präsentiert.  
 
Tag des offenen Denkmals  
Ort: Zeche Gneisenau Schacht 2/4, Altendernerstraße, Dortmund - Derne  
Termin: 14. September 2014  
Öffnungszeiten: 11.00 bis 17.00 Uhr  
Der Eintritt und die Teilnahme an den Führungen sind frei!
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Tag des offenen Denkmals 2013  
 
Das Steinkohlenbergwerk Gneisenau, das zeitweise zu den größten in Europa zählte, schloss 1985 als vorletzte Dortmunder Zeche. Erhalten blieben der Tomson-Bock von 1885/86 nebst historistischer Schachthalle und das das markante Doppelbockgerüst über Schacht 4 von 1933 mit den beiden Maschinenhäusern. Die ortsbildprägenden Denkmale, die sich seit 1998 in der Obhut der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur befinden, sind in eine neue städtebauliche Gestaltung mit Stadteilpark und gewerblicher Nutzung eingebunden. Der sogenannte Tomson-Bock über Schacht 2 und gilt unter Industriehistorikern als Kleinod. Bei dem aufwändig restaurierten Denkmal handelt es sich um das älteste erhaltene stählerne Fördergerüst des Ruhrgebiets. In Anlehnung an den Englischen Bock hatte der Ingenieur C. Erdmann den Gerüsttyp 1868 entwickelt. Benannt wurde das Fördergerüst aber nach dem Gneisenauer Bergwerksdirektor Eugen Tomson, auf dessen Betreiben der Bautyp im Ruhrgebiet weite Verbreitung fand.  
 
Öffnungszeiten:  
11 bis 17 Uhr  
 
PROGRAMM:  
>> Tomson-Bock: Vorstellung des Standortes und Kurzführungen „Ein schönes Denkmal: Der Tomson-Bock auf Gneisenau“  
 
>> Nördliches Maschinenhaus:  
Der Förderkreis Zechenkultur Gneisenau e.V. bietet kontinuierlich Führungen im nördlichen Maschinenhaus (Schacht 4) an. Rund um die eindrucksvolle Zwillingsdampffördermaschine werden historische Fotos, Filmaufnahmen und Erinnerungsstücke aus dem Bergbau präsentiert.
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11. September 2011  
Tag des offenen Denkmals
 
 
"Romantik, Realismus, Revolution - Das 19. Jahrhundert" heißt das diesjährige Motto am Tag des offenen Denkmals. An diesem Tag sind auch die denkmalgeschützen Gebäude der ehemaligen Schachtanlage Gneisenau in Dortmund, die sonst nicht für Besucher geöffnet sind, für interessierte Gäste zu besichtigen.  
Das Steinkohlenbergwerk Gneisenau, das zeitweise zu den größten in Europa zählte, schloss 1985 als vorletzte Dortmunder Zeche. Erhalten blieben der Tomson-Bock von 1885/86 nebst historistischer Schachthalle und das das markante Doppelbockgerüst über Schacht 4 von 1933 mit den beiden Maschinenhäusern. Die ortsbildprägenden Denkmale, die sich seit 1998 in der Obhut der Stiftung Industriedenkmalpflege und Geschichtskultur befinden, sind in eine neue städtebauliche Gestaltung mit Stadteilpark und gewerblicher Nutzung eingebunden. Der sogenannte Tomson-Bock über Schacht 2 und gilt unter Industriehistorikern als Kleinod. Bei dem aufwändig restaurierten Denkmal handelt es sich um das älteste erhaltene stählerne Fördergerüst des Ruhrgebiets. In Anlehnung an den Englischen Bock hatte der Ingenieur C. Erdmann den Gerüsttyp 1868 entwickelt. Benannt wurde das Fördergerüst aber nach dem Gneisenauer Bergwerksdirektor Eugen Tomson, auf dessen Betreiben der Bautyp im Ruhrgebiet weite Verbreitung fand.  
 
Programm:  
 
11-17 Uhr
 
Ein „edles“ Denkmal: Der Tomson-Bock auf Gneisenau  
Führungen Tomson-Bock, Schacht 2, jeweils zur vollen Stunde,  
Gruppengröße max. 20 Personen  
 
11-17 Uhr  
Doppelbock-Geschichte(n) im Maschinenhaus
 
Der Förderkreis Zechenkultur Gneisenau e.V. bietet kontinuierlich Führungen im nördlichen Maschinenhaus (Schacht 4) an. Rund um die eindrucksvolle Zwillingsdampffördermaschine werden historische Fotos, Filmaufnahmen und Erinnerungsstücke aus dem Bergbau präsentiert.  
 
Tag des offenen Denkmals  
Ort: Zeche Gneisenau Schacht 2/4, Altenderner Str., 44329 Dortmund  
Zugang zum Tomson-Bock über den Stadtteilpark; Zugang zum Fördermaschinenhaus (Nord) der ehem. Zeche Gneisenau über die Parkplatzanlage des REWE-Marktes.  
Zeit: 11.09.2011  
Öffnungszeiten: 11-17 Uhr  
Eintritt und Teilnahme an Führungen frei
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